Schluss mit dem Rumeiern!!

ah da sind sie ja - die Kernkompetenzen...

Inzwischen kann ich schon auf einige Monate Erfahrung mit der Selbstständigkeit zurückblicken und auf sehr positive Kundenkontakte! Ich habe noch einige Fortbildungen besucht und mir überall das Maximum an Informationen für mich herausgezogen.

Wo ich in den Anfängen auf die Frage – „was machen Sie denn?“ noch in etwa so geantwortet habe: „äh ja – alles eigentlich, was mit Touristik, E-Commerce, Webseiten, Vertrieb und so zu tun hat“

Da sage ich heute: „mein Schwerpunkt liegt in der Unterstützung und Beratung kleiner und mittelständischer Reiseunternehmen. Ich helfe den klassischen Vertrieb mit dem E-Commerce zu vernetzen, wobei ich mich vor allem in Richtung „Social Media Marketing“ spezialisiert habe.“

Was sagt mir das? – Ich rede mehr!

Naja das wohl auch – genau genommen sagt MIR das, ich stehe nicht mehr auf der Kreuzung, sondern habe eine Richtung eingeschlagen und marschiere munter drauflos. Ohne Navi – nein, ich orientiere mich selbst anhand einer Karte und da ich kein Mann bin, frage ich ab und an auch mal nach dem Weg oder ob mich einer ein Stück mitnimmt.

So. Genug rum-metaphert.

Kurz gesagt: ich habe meine Kernkompetenzen (wieder-)gefunden.

TravelExpo-Köln
© fvw.de

Vor ein paar Wochen habe ich mich erstmalig wieder auf dem „touristischen Parkett“ blicken lassen und wieder Blut geleckt. Kaffee brauchte ich nicht, denn ich war ausnehmend damit beschäftigt mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen. Am Ende des Tages war ich beflügelt, geflasht und glücklich durch all die positiven Begegnungen, fruchtbaren Gespräche und aufmunternden Feedbacks. Ich habe viele alte Kollegen und Geschäftspartner getroffen und es war, als wäre ich nie weg gewesen.

 

Diese Branche hat Ihre eigene Anziehungskraft – ich weiß nicht, womit man es vergleichen könnte. Wo der eine vielleicht sagt, es ist eine „oberflächliche Bussi-Bussi Gesellschaft“, sagt der andere „Oh ja, ich weiß ganz genau was Du meinst- es packt einen einfach“.

Die Wahrheit liegt meist irgendwo dazwischen – Hauptsache man weiß selbst wo man steht.

 

 

Für mich haben sich weitere, interessante Möglichkeiten ergeben und ich freue mich auf neue Projekte. Sagen wir’s mit Westernhagen: „Ich bin wieder hier, in meinem Revier…“

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